Geoinformation und Kommunaltechnik (Bachelor of Engineering)
Fachhochschule Frankfurt (Main)

Kurzpotrait

Der Studiengang Geoinformation und Kommunaltechnik (GeKo) ist ein querschnittsorientierter Studiengang an der Schnittstelle zwischen der klassischen Geoinformation und der angewandten Kommunaltechnik. Inhaltliche Schwerpunkte des Studiengangs sind

  • Geoinformation
  • Vermessungstechnik
  • Facility Management
  • Landmanagement
  • Technische Infrastruktur

Die Studierenden lernen raumbezogene Geodaten zu erfassen und zu analysieren und werden befähigt, organisatorische und technische Aufgaben im kommunalen Umfeld zu lösen. Neben dem erforderlichen Fachwissen werden dabei Kenntnisse im methodischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Bereich vermittelt.

Studium

Das Studium umfasst eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und ist praxisorientiert ausgerichtet. Bei Projekten und Bachelorarbeit erhalten die Studierenden Vertiefungs- und Ergänzungsmöglichkeiten zu den fünf Schwerpunkten.

Schon während des Studiums arbeiten die Studierenden mit Kommunen, Verbänden, Behörden und Firmen zusammen. Kleine Lerngruppen und persönliche Betreuung durch unsere Professoren sind bei uns selbstverständlich. Zur Unterstützung der Lehre werden elektronische Lernplattformen (E-Learning) eingesetzt.

Das Studienprogramm wird in deutscher Sprache durchgeführt. Die überwiegend 1-semestrigen Module ermöglichen, einzelne Module an anderen Hochschulen zu studieren, z. B. im Ausland.

Mehr Informationen zum Studiengang finden sie auf der FH Frankfurt (Main) Seite

Meine Abschlussarbeit handelt von der Erarbeitung einer Gestaltungssatzung, unterstützt durch Visualisierungen. Einen Überblick über meine Arbeit erhalten sie hier.


Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen (Master of Engineering)
Hochschule RheinMain

Das Ausbildungsziel des Studiengangs ist eine fachübergreifende Qualifikation im Bereich der technischen Infrastruktur, Umweltplanung und Management, die zu gezielter Tätigkeit in Industrie, Verwaltung, Consulting-Unternehmen, Betreiberunternehmen, Institutionen und Verbänden oder Forschungseinrichtungen befähigen soll. Die Studierenden lernen, Probleme in ihrer Komplexität zu erfassen und sich in neue Gebiete und Methoden selbständig einzuarbeiten und Lösungen für die o.g. Aufgaben zu entwickeln. Sie werden befähigt im wesentlichen folgende fachspezifische Aufgaben zu bewältigen:

  • Beurteilung der vielfältigen Ansprüche an die Infrastruktur in quantitativer und qualitativer Hinsicht.
  • Erarbeiten von Planungsunterlagen für die Weiterentwicklung von Infrastruktursystemen.
  • Erkennen und analysieren der planungs- und vorhabensbezogenen Zusammenhänge der ökologischen Anforderungen, der sozialen Rahmenbedingungen und der ökonomischen Gegebenheiten
  • Handhabung der planungs- und vorhabensbezogenen Instrumente und der Methoden zum Management.
  • Beurteilen der ökonomischen und ökologischen Auswirkungen der Infrastruktur mit Umweltfolgenabschätzung.
  • Umsetzen der Kenntnisse im rechtlichen und verfahrensgebundenen Bereich, um Projekte und Vorhaben erfolgreich und zielführend steuern und umsetzen zu können.

Positionierung der Absolventinnen und Absolventen im Arbeitsmarkt

Das Masterstudium UMIB soll insbesondere für die nachfolgend genannten Berufsfelder qualifizieren:

  • Infrastrukturbetriebe der Ballungsräume
  • Regional- und Planungsverbände
  • Service- und Dienstleistungsgesellschaften
  • Öffentliche Verwaltung
  • Beratende und planende Ingenieurbüros
  • Europäische und internationale Projektentwickler

In den genannten Berufsfeldern werden Kenntnisse und Befähigungen für einen breiten Einsatz nachgefragt. Notwendig sind daher einerseits gute fachliche Grundkenntnisse, die durch einen guten Abschluss in einem ersten berufsqualifizierenden Studium nachgewiesen werden, sowie Befähigungen zum interdisziplinären Management von Aufgaben zur Umweltgestaltung und zur technischen Infrastruktur. Das für Planung und Management erforderliche Fachwissen ist gleichermaßen gefragt wie Grundkenntnisse im methodischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Bereich.